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Safarischiff

Die Okeanos Aggressor I bietet bei ihren 34 Metern Länge eine ganze Menge Platz für die Passagiere. Das Schiff verfügt über einen großen und gemütlichen Salon, in dem auch die Mahlzeiten eingenommen werden. An einer Bar gibt es leckere Getränke. Zum Relaxen stehen gleich zwei Sonnendecks zur Verfügung. Neun Besatzungsmitglieder kümmern sich darum, dass es den bis zu 22 Gästen an Bord so gut wie möglich geht. Die Stromversorgung ist amerikanisch ausgerichtet und daher auf eine Spannung 110 Volt ausgelegt.

Beschreibung

Der weit empor gezogene Bug der Okeanos Aggressor I versinnbildlicht es schon, dass dieses Schiff mit allen Wassern des westlichen Pazifiks gewaschen ist. Der Rumpf ist aus Stahl und das ganze Schiff misst über 34 Meter. An der breitesten Stelle ist es 7,5 Meter breit. Im Maschinenraum verrichten zwei Aggregate ihre Arbeit, von denen jedes eine Leistung von 304 PS entwickelt. Damit bringen die Motoren die Okeanos Aggressor I auf satte 10 Knoten.

Maximale Belegung

22

Kabinen

Die Kabinen verteilen sich über zwei Decks. Die oberen sind mit Doppelbetten, die untern mit einem Queensize- und einem Stockbett ausgestattet. Schließlich gibt es auch noch eine Kabine mit vier Betten. Alle haben Bad und WC. Sie sind zudem mit einem Entertainmentsystem ausgestattet. Selbstverständlich sind auch alle Kabinen klimatisiert

Verpflegung

Es werden drei Mahlzeiten am Tag gereicht, dazwischen gibt es nach jedem Tauchgang Snacks. Das Essen wird jeweils als Buffet serviert, Getränke und lokale Alkoholika sind im Preis enthalten.

Spezielle Informationen

Name: Okeanos Aggressor I
Länge: 34 Meter.
Breite: 7 Meter.
Gästekabinen: 10 Kabinen in zwei Kategorien.
Duschen und Toiletten: je 1 pro Kabine.
Geschwindigkeit: 10 kn
Antrieb: 2 x Turbodiesel 304 PS
Kompressor: 2 Luft und Nitrox System
Wasser: unbegrenzt (Entsalzungsanlage)
Klimaanlage: In jeder Kabine

Tauchen

Das Wort „Hai-ja Safari!“ bekommt vor Cocos-Island noch einmal eine ganz neue Bedeutung. Denn wer nach Cocos fährt, der fährt vor allem deshalb dahin, um einmal zu erleben, wie es sich so anfühlt, mit rund 1.000 Hammerhaien zu tauchen. Wobei es ja bei weitem nicht nur Hammerhaie gibt. Seidenhai, Galapagos-Hai, Weißpitzen-Riffhai – die Sichtungen reichen bis hin zum gigantischen Walhai. Cocos Island, das ist sozusagen Hoch-Hai-Gebiet. Es gibt zwar durchaus auch noch anderes schöne Getier, wie etwa Rochen. Das alles wird von den Haien in den Schatten gestellt.

Tauchbetrieb

Die Kokosinsel ist nur etwas für wirklich geübte Taucher. Etwa eineinhalb Dutzend Tauchplätze gibt es um das fast ebenmäßig rechteckig geformte Eiland. Einige von ihnen zeichnen sich durch sehr ruppige Strömungen aus. Am Tag stehen drei bis vier Tauchgänge an. Getaucht wird von den beiden Zodiaks, die die Okeanos Aggressor I mit sich führt. Es ist stets ein Tauchguide an Bord eines jeden Schlauchbootes. Tauchen mit Nitrox ist möglich. Das kostet allerdings einen kleinen Aufpreis.

Nitrox

Nitrox gegen Aufpreis

Mögliche Routen

Die Okeanos Aggressor I startet von Puntarenas in Costa Rica zu den Tauchsafaris nach Cocos-Island. Angeboten werden Safaris mit sieben oder mit zehn Übernachtungen an Bord. Die Überfahrt von Puntarenas nach Cococs-Island dauert zwischen 30 und 32 Stunden. Das hängt auch von den Wetterbedingungen ab.

Getaucht wird bis zu vier Mal rund um die Kokos-Insel. Mit 23 Quadratkilometern ist sie etwas größer als zum Beispiel die Nordseeinsel Amrum. Getaucht wird an 16 bis 18 ausgewiesenen Tauchplätzen. Höhepunkt sind die großen Hammerhai-Schulen. Bei Hammerhaien und Tauchern ist die Isla Manuelita und der Tauchplatz Alcyone gleichermaßen beliebt. Vor allem an letzterem ist die Chance auf einige Hundert Hammerheads gleichzeitig zu treffen ganz besonders hoch. Allerdings sollte nicht verschwiegen werden, dass es zum Beispiel dort auch Mantas zu sehen gibt. Und wer ganz großes Glück hat, könnte dort sogar auf einen Merlin treffen.

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von Urs Seleger